»Zumba, nicht Aerobic!«

Zumba-Fan, Christian Fröhlich, 35 Jahre, Prokurist

Schon von der Ferne hört man die aktuellen Hits, der Rhythmus passt: eine Gruppe aus sechs Frauen und zwei Männern im Zumba-Kurs. Zumba ist eine Mischung aus Aerobic und lateinamerikanischen Tänzen, hier steht die Freude an der Bewegung und der Musik im Mittelpunkt.

Christian Fröhlich: »Für mich war ein sportlicher Ausgleich neben dem Beruf wichtig. Ich bin/war begeisterter Fußballer, aber zeitlich ist das regelmäßige Training einfach schwierig. Zumba macht großen Spaß, richtig zum Auspowern, mit geringer Verletzungsgefahr. Ich mag die Musik, die Schrittfolge ist nicht so streng. Es ‚arbeitet‘ jeder für sich alleine und wenn man einen Fehler macht, stört das niemanden.«

Warum gibt’s wenig Männer bei Zumba?

„Frauen achten mehr auf ihren Körper und ihr Gewicht, vielleicht besteht da ein Zusammenhang. Männer begeistern sich mehr für Teamsport, da gibt’s Sieger und Verlierer. Hier konzentriert sich jeder auf sich selbst, darum ist es nicht so relevant, wie viele Männer oder Frauen mitmachen.“

Veröffentlicht im Magazin „Welt der Frau“, November 2011 – Text: Maria Sigl,  Foto: Mona Lorenz

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