Empörung bringt was!

Nach den WutbürgerInnen kommen die MutbürgerInnen. Solche, die sich nicht raunzend zurückziehen, sondern die engagiert nach vor treten. Was bewegt sie und was wollen sie erreichen?

Engagieren statt raunzen..

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„Empörung bringt Veränderung.“ David Walch, Pressesprecher Attac

 

 

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„Es liegt an uns, Druck für Veränderungen zu machen.“ Anneliese Rohrer, Journalistin und Autorin

 

 

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Den eigenen Weg findet man durch Probieren.“ Heinrich Staudinger, Geschäftsführer von Gea

 

 

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„Der Kampf David gegen Goliath ist anziehend.“ Christiane Brunner, Nationalratsabgeordnete

 

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Verantwortung kann nicht delegiert werden.“ Herta Wessely, Mitbegründerin der Aktion 21, einer österreichweiten Plattform für Bürgerinitiativen

 

 

Veröffentlicht im Magazin “Welt der Frau”, Ausgabe 11/12,  Text: Maria Sigl, Fotos: Attac, A. Rohrer, Gea, Ch. Brunner, H. Wessely

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